Berliner Tinke
 
 
 

Zubereitung der Berliner Tinke. Foto: P. Klostermann Scene-Begriff für eine in den 70er Jahren von den Opiatabhängigen selbst hergestellte Tinktur aus Rohopium und Essigsäure. Sie wurde gewöhnlich über einer Feuerzeugflamme auf einem Löffel aufgekocht, anschließend durch Zigarettenfilter gefiltert und injiziert. Gefahren bestanden vor allem durch Verunreinigungen und dadurch hervorgerufene Spritzabszesse. Bei Polizeirazzien galten die verrußten Löffel als Indiz für einen Drogenkonsum.

Benutzerdefinierte Suche

 

 

 

Letztes Update dieser Seite: 24.06.2010 - IMPRESSUM - FAQ