Entzug
 
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Absetzen der Droge,

  • entweder mit medizinischer Unterstützung z.B. stationärer Entzug in einer Spezialabteilung einer Klinik oder ambulanter Entzug unter ärztlicher Betreuung, meist auch mit Unterstützung durch Medikamente
  • oder in Eigeninitiative bzw. innerhalb einer Selbsthilfegruppe (siehe Linkliste), z.T. auch ohne medikamentöse Unterstützung (als "cold turkey" bezeichnet)

Entzugssymptome

Negative Folgen der pharmakologischen Gewöhnung an eine bestimmte Droge. Die körperliche Abhängigkeit, insbesondere bei den Opiaten (Morphin oder Heroin), führt beim Absetzen der Droge zu zu körperlichen Symptomen wie Schweißausbrüchen, Übelkeit, Herzrasen, Ohnmachten, Schlaflosigkeit. Diese Symptome sind jedoch psychosomatisch geprägt und können in unterschiedlicher Stärke auftreten.

Weckamine (Amphetamine, Methamphetamine) und Cocain verursachen in der Regel relativ leichte körperliche Entzugssymptome. Bei Halluzinogenen (LSD) und Cannabis fehlen körperliche Entzugssymptome völlig.

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Letztes Update dieser Seite: 19.02.2010 - IMPRESSUM - FAQ